Den Gartenumbau preiswert und effizient planen

Den Gartenumbau preiswert und effizient planen

Gerade bei größeren Gärten kann der Umbau mit viel Aufwand verbunden sein. U. U. sind dabei bestimmte Anschaffung z. B. der Kauf von Baumaschinen wie Baggern notwendig. Diese sollten natürlich perfekt auf den Zeitpunkt der Arbeiten angepasst sein. Generell sollte der Umbau saisonal zum Wachstum der Pflanzen passen. Wie in der Botanik üblich, wird im Frühjahr nach dem Frost umgegraben. Das ist somit auch der richtige Moment für umfassendere Gartenarbeiten. Da der Boden ohnehin aufgelockert wird, kann man im Anschluss auch gleich mit dem Säen von Gras beginnen. Alternativ dazu ist auch der späte Herbst eine Option für den Gartenumbau. Im Winter stehen die Arbeiten dann still und im Frühjahr geht es mit dem Umgraben und Aussäen weiter. Im Zusammenhang mit dem Hausbau gestaltet man den Garten am besten parallel. Dadurch lässt sich besser planen, wo z. B. Auffahrten und Eingänge hinkommen. Auch Gartenhäuser, Hochbeete, Pools und Terrassen sind so einfacher konzipieren.

  • Die Planung sollte unbedingt bereits nach der Baugenehmigung erfolgen, sodass ein ganzheitliches Konzept von Haus und Garten entstehen kann
  • Die Umsetzung sollte möglichst parallel zum Hausbau erfolgen, mindestens aber sind die Positionen von Beeten, Terrassen und Einfahrten bereits festgesetzt werden
  • Im Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt, um mit dem Umgraben zu beginnen – dann kann man nämlich auch gleich mit dem Aussäen und der Bepflanzung anfangen

Welche Kosten fallen für den Gartenumbau an?

Für das Anlegen des Gartens fallen in der Regel zwischen 12 und 18 Prozent des Bauwerts vom dazugehörigen Haus an. Somit ist man bei einem Gebäude, das 250.000 Euro gekostet hat, mit etwa 30.000 Euro gut beraten. Alternativ lässt sich auch von zwischen 30 und 100 Euro pro Quadratmeter Fläche ausgehen. Der exakte Preis hängt natürlich von der Qualität und der Art der Gestaltung ab. Grob geschätzt fallen für Betonpflaster etwa 8 Euro je Quadratmeter an. Naturstein und Granit ist mit ca. 100 Euro deutlich teurer. Beim Rasen sollte man etwa 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter einplanen und für Pflanzen ca. 20 bis 50 Euro. Sträucher kosten je Stück zwischen 30 und 60 Euro. Soll ein Gartenteich hinzukommen, kann man mit bis zu 300 Euro pro Quadratmeter Wasserfläche planen. Etwas günstiger kommt man eventuell, wenn man sich die Baumaschinen, sprich den Bagger zum Ausgraben des Teichs, selbst zulegt.

Lohnt sich der Kauf von Baumaschinen?

Der Vorteil am Kauf von Baumaschinen für den Gartenumbau ist, dass man ihn auf das Darlehen bei der Bank anrechnen kann. Das gilt auch für die rein physische Eigenleistung, die damit eventuell verbunden ist. Vor der Investition informiert man sich am besten auch über die Möglichkeiten eines späteren Weiterverkaufs. Im Auge behalten sollten die Garten- und Hausbauer zudem das Thema Reparatur. Oft werden noch während der Gartenarbeiten oder vor einem Verkauf Ersatzteile benötigt.

Wo bekommt man die Ersatzteile her?

Früher war es deutlich komplizierter, an Ersatzteile für Baumaschinen insbesondere im Bereich des Gartenbaus heranzukommen. Mittlerweile lassen sich die entsprechenden Artikel aber einfach online z. B. bei klickparts.com bestellen. So gibt man im Suchfeld die Artikelnummer ein und findet exakt das passende Modell. Hierzu gehören bspw. die Gummiketten, welche eventuell bei einem Bagger ersetzt werden müssen. Innerhalb von wenigen Tagen kommen die Ersatzteile per Lieferdienst sogar im Expressverfahren zum gewünschten Standort, sprich zur Gartenbaustelle.

Fazit: so wird der Gartenumbau zum Erfolg

Zu einem Traumhaus gehört natürlich auch ein Garten. Diesen anzulegen gelingt, wenn man gleich parallel zum Hausbau mit der Planung beginnt. In der Regel sollte man etwa 12 bis 18 Prozent der Hausbaukosten für die Gartenanlage einrechnen. Der exakte Preis hängt stark von den verwendeten Elementen und Materialien ab – soll es nur Rasen geben oder möchte man Teiche, Sträucher und Granitwege? Die Kosten lassen sich dabei mit der Eigenleistung und eventuell dem Selbstkauf von Maschinen senken. Dabei ist auch auf den Zugang zu Ersatzteilen zu achten.

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