Rollrasen oder klassisches Aussäen – was lohnt sich mehr?

Viele Gartenbesitzer träumen von einer grünen, dichten und gesunden Rasenfläche auf ihrem Grundstück. Um diese zu erhalten gibt es entweder die konventionelle Möglichkeit des Säens oder aber es wird auf Fertig- bzw. Rollrasen zurückgegriffen. Grundsätzlich gilt: Wer Rasen auf die klassische Art und Weise aussäen möchte, sollte eine Menge Geduld und Ausdauer mitbringen. Rollrasen verlegen ist zwar etwas kostspieliger, bringt aber auch viele Vorteile mit sich, wie z.B. die Zeit- und Geduldsersparnis durch sofortige Begrünung und frühe Belastbarkeit.

Rasenaussaat – Nur für Personen mit viel Zeit und Geduld

Vor allem bei komplett neu ausgesäten Rasenflächen dauert es mit dieser Methode lange, bis sie belastbar und robust ist. Das Aussäen ist zwar die günstigere Methode, allerdings müssen die frischen Samen und anschließenden Keime täglich stark gewässert, gepflegt und beschützt werden. Die frischen Sprösslinge dürfen mehrere Wochen nicht betreten werden und voll belastungsfähig wird der Rasen sogar erst nach etwa einem Jahr. Vor allem mit kleinen Kindern, die den Garten zum Spielen und Toben nutzen wollen, ist diese Schonungsphase meist nur sehr schwer umzusetzen.

Die Vorteile des Rollrasen

Der wahrscheinlich größte Vorteil von Rollrasen ist die Möglichkeit der vollflächigen Begrünung innerhalb von kürzester Zeit. Karge, braune Erdflächen können mithilfe von Rollrasen innerhalb von nur wenigen Stunden in grüne und dicht bewachsene Rasenflächen verwandelt werden. Das Auslegen wird von Fachfirmen, wie z.B. der Berliner A-Z Garten- und Landschaftspflege GmbH übernommen.

Außerdem ist der Rasen schon nach kurzer Zeit trittfest und bereits nach zwei Wochen belastbar, wodurch sich die Gartenbesitzer extrem viel Zeit sparen. Auch was die Pflege in der Anfangszeit angeht, ist der Fertigrasen um einiges entspannter: Wochenlanges, akribisches Unkraut jäten über ist hier nicht nötig, da es keine frischen Keime gibt, die verdrängt werden könnten.

Rollrasen verlegen – was gilt es zu beachten?

Die richtige Vorbereitung des Bodens ist für das erfolgreiche Anwachsen des Rasen das A und O. Sollte der Boden verdichtet sein, muss er tiefgründig gelockert werden. Auch Unkraut sollte – am besten mehrfach im Abstand einiger Tage – entfernt werden und Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden. Je nach Bodenbeschaffenheit ist es außerdem sinnvoll, ihn entweder (bei zu sandigem Boden) mit einer Schicht Kompost­erde oder (bei zu lehmigem Boden) mit Sand anzureichern.

Am Tag des Verlegens muss vor allem darauf geachtet werden, dass der Rasen nicht zu lange gelagert wird, da er sonst austrocknet. Sofort nach dem Verlegen wird er mit circa 15 bis 20 Litern pro m² gewässert und auch in den ersten zwei Wochen sollte er immer wurzeltief feucht gehalten werden, damit er nicht austrocknet und zusammenschrumpft.

Vom Profi verlegen lassen

Damit es beim Rollrasen verlegen nicht zu Problemen kommt und ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt wird, lohnt es sich – besonders für Laien – eine Firma für Garten- und Landschaftsbau zur Unterstützung hinzuzuziehen. Experten, wie beispielsweise die A-Z Garten- und Landschaftspflege GmbH aus Berlin, bieten durch kontrollierten Anbau Rollrasen von höchster Qualität an, helfen bei der individuellen Vorbereitung und sorgen für ein professionelles und optimales Ergebnis. Mit der richtigen Unterstützung steht einem schönen, gesunden Rasen nichts mehr im Weg!